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Quelle: "obs/Bildrechte COMPUTER BILD"

Hamburg (ots) - Zehn Top-Handys von 500 bis 1.000 Euro im Test / Sieger ist das Samsung Galaxy S8 Plus mit Top-Display / Beste Akkuleistung hat das Huawei P10 Plus / HTC U Ultra ist Spitzenreiter bei Fotoqualität
Smartphones gehören zu den wenigen Produkten, bei denen nicht nur Spitzenverdiener zu Luxus-Modellen greifen. Umso wichtiger ist die Frage, welches wirklich das beste Handy ist. Um das herauszufinden, hat COMPUTER BILD in der aktuellen Ausgabe 10/2017 (EVT: 29.4.2017) zehn Top-Modelle der Hersteller Apple, Honor, HTC, Huawei, LG, Samsung und Sony von 500 bis 1.000 Euro getestet. Das Samsung Galaxy S8 Plus kann sich auf Platz eins knapp vor dem Apple iPhone 7 Plus behaupten. Auch bei den normal großen Geräten punktet Samsung: Das Galaxy S8 landet auf dem dritten Rang und damit noch vor dem Apple iPhone 7 (Platz 4). "Die gute Nachricht: Die Premium-Handys liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen", sagt COMPUTER BILD-Redakteur Christian Just. "Der Unterschied liegt im Detail: Käufer sollten daher auf Akkulaufzeit, Kameraausstattung und das Display achten."
Bei der Akkukapazität punkten die Plus-Modelle, da sie Platz für größere Akkus haben. Dennoch ist Huawei in dieser Kategorie unangefochtener Spitzenreiter. Selbst das normal große Modell P10 (Platz 7 und Preis-Leistungs-Sieger) hält mit 13 Stunden und vier Minuten bei typischer Nutzung länger durch als die Plus-Modelle von Apple und Samsung. Das P10 Plus (Platz 6) schafft sogar 14 Stunden und 21 Minuten.
Die beste Fotoqualität bietet das HTC U Ultra (Platz 10) sowie die iPhone 7-Modelle - nur sie können sowohl bei Tages- als auch bei Schummerlicht überzeugen. Bei ausreichender Beleuchtung machen auch die anderen Testkandidaten gute Fotos. Einige Modelle kommen außerdem mit Extras: So erreicht das Sony Xperia XZs (Platz 9) dank 960 Bildern pro Sekunde eine starke Zeitlupe - allerdings nur 0,182 Sekunden lang. Einige Modelle sind mit einer Doppel-Kamera ausgestattet: Mit dem iPhone 7 Plus können Nutzer dank einer Art "Tele"-Objektiv verlustfreie zweifache Zoom-Aufnahmen machen. Das LG G6 (Platz 5) hat einen Super-Weitwinkel und die Huawei P10-Geräte und das bauähnliche Honor 8 Pro (Platz 7) ermöglichen hochwertige Schwarzweiß-Aufnahmen.
Beim Display kann der Testsieger punkten: Sowohl das Samsung Galaxy S8 Plus als auch die kleinere Ausführung haben die hellsten und kontraststärksten Displays und sind damit auch bei grellem Sonnenlicht gut lesbar.
Das hochwertige Design der Top-Smartphones hat auch einen gravierenden Nachteil: Die "Unibody"-Gehäuse lassen sich nicht mehr einfach öffnen, Reparaturen sind somit aufwendig und oft teuer. Christian Just: "Das ist vor allem dann ärgerlich, wenn das Smartphone einen neuen Akku braucht. Dann bleibt nur der Weg zum Fachmann, denn keines der Geräte im Test lässt sich öffnen."
Den Premium-Smartphone-Test finden Sie in der aktuellen Ausgabe 10/2017 von COMPUTER BILD, die ab 29. April 2017 im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. COMPUTER BILD im Internet: www.computerbild.de

Umfrage: Fast jeder Zweite ist Opfer von Cybercrime

Repräsentative TNS Emnid-Umfrage im Auftrag
der Computerhilfe der Deutschen Telekom.
Bildrechte: Deutsche Telekom Technischer
Service GmbH. obs/Deutsche Telekom AG
Bonn (ots) - Fast die Hälfte der Deutschen (48 Prozent) sind bereits Opfer von Internetkriminalität geworden. Am häufigsten sind Internetnutzer aller Altersgruppen von Viren, Trojanern oder Computerwürmern betroffen, 45 Prozent sind schon einmal in Kontakt mit so genannter "Malware" gekommen. Es folgen Phishing-Delikte wie die Entwendung von Zugangsdaten mit acht Prozent sowie Identitätsdiebstahl mit vier Prozent Betroffenen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Computerhilfe der Deutschen Telekom. Die Meinungsforscher befragten 1.070 Internetnutzer nach ihrem Umgang mit persönlichen Daten im Internet zum "Safer Internet Day" am 9. Februar.

Was vielen Usern - ob privat oder beruflich im Internet unterwegs - wenig bewusst ist: Wir alle hinterlassen mit jedem Klick eine Datenspur im Netz. Ob Online-Bestellung, soziale Netzwerke oder Online-Umfrage, es werden immer persönliche Daten digital preisgegeben. Die Sensibilität dafür variiert dabei sehr, zeigen die Umfrage-Ergebnisse. So geben insgesamt 54 Prozent der Befragten ihren Namen ohne größere Bedenken im Internet weiter, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 60 Prozent, von den über 60-Jährigen 42 Prozent. Ähnlich ist es beim Umgang mit der E-Mail-Adresse: Hier gab die Hälfte der Befragten an, diese sorglos weiterzugeben, die 30- bis 39-Jährigen sogar zu 61 Prozent. Die vorsichtigste Altersgruppe sind erneut die über 60-Jährigen, von denen nur 36 Prozent ihre E-Mail-Adresse ohne Nachdenken im Netz angeben.
Bewusstsein für Datenmissbrauch bei Bildern
Anders sieht es bei Anschrift, Telefonnummer und Fotos aus: Mit diesen Daten gehen die Befragten deutlich sensibler um. Nur 29 Prozent der Befragten haben kein Problem, ihre Anschrift zu nennen, immerhin 21 Prozent geben ihre Telefonnummer ohne Zögern ein. Bei Bildern ist das Ergebnis eindeutig: Nur 13 Prozent der Studienteilnehmer geben diese leichtfertig weiter. Sorgloser ist die "Generation Selfie" (14-39 Jahre): Hier geben 19 Prozent an, Bilder bedenkenlos ins Netz zu stellen, während dies bei der Gruppe über 40 nur 8-10 Prozent angeben.

Empfehlungen für den Schutz persönlicher Daten
"Grundsätzlich sollte man bei der Weitergabe persönlicher Daten im Internet sehr zurückhaltend sein", betont Jochen Beck, Experte von der Computerhilfe der Telekom. Ansonsten gelten generelle Sicherheitstipps: "Die Software sollte immer auf dem neuesten Stand sein, um Sicherheitslücken in Browser, Betriebssystem oder Virensoftware zu schließen. Internetnutzer sollten auf sichere Passwörter achten, diese regelmäßig wechseln und internetfähige Geräte damit schützen. Vorsicht ist beim Download von Daten und Software geboten, diese sollten nur von vertrauenswürdigen Seiten der Hersteller geladen werden", betont Beck. Bei Nutzung eines WLAN-Netzwerks sollte dieses mit dem aktuellen Verschlüsselungsstandard gesichert werden. Und schließlich sollten in sozialen Netzwerken private Fotos und Informationen nicht öffentlich gepostet werden.
Und wenn trotz aller Vorsicht etwas schief gegangen ist? Die Mehrheit der Opfer von Internetkriminalität hat das Problem selbst in den Griff bekommen (56 Prozent), ergab die Umfrage. Das trifft aber lediglich für die jüngeren Internetnutzer zu: Die über 50-Jährigen gaben mehrheitlich an, das Problem nur mit fremder Hilfe gelöst zu haben.
Die kompletten Ergebnisse der Studie von TNS Emnid sowie eine Pressegrafik zu den zentralen Ergebnissen stehen im Press Room der Computerhilfe unter www.telekom.com und unter http://www.emediarelease.de/Computerhilfe.html zur Verfügung.

Über die Computerhilfe:
Die Computerhilfe der Telekom leistet zum günstigen monatlichen Preis schnelle und kompetente Hilfe. Unter der kostenfreien Hotline 0800 330 1472 unterstützen zertifizierte IT-Experten Anwender dabei, Rechner und internetfähige Geräte gegen Gefahren aus dem Netz zu schützen. Im Ernstfall führen sie eine vollständige Systemprüfung durch und entfernen die Schadsoftware. Wenn nötig, werden zudem Sicherheitsupdates geladen. Die Fachleute helfen telefonisch und per gesichertem Fernzugriff oder je nach Tarif zusätzlich vor Ort weiter. Der Service ist Microsoft- und Apple-zertifiziert und wird in drei kostentransparenten Paketen angeboten: Computerhilfe S, M und L. Weitere Informationen unter www.telekom.de/computerhilfe.

35 Millionen geraubte Identitätsdaten aufgespürt

obs/HPI Hasso-Plattner-Institut/KAY HERSCHELMANN
Potsdam (ots) - Sicherheitsforscher des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) haben in diesem Jahr in speziellen Internetforen fast 35 Millionen geraubte Identitätsdaten aufgespürt. Diese kamen aus 15 Quellen. Cyberkriminelle hatten die von ihnen gestohlenen Identitäten veröffentlicht und somit für mögliche weitere illegale Handlungen zugänglich gemacht. Wie HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel mitteilte, kann jedermann mit dem "Identity Leak Checker" des Instituts überprüfen, ob seine persönlichen Identitätsdaten betroffen sind. Wer auf https://sec.hpi.de/ilc seine E-Mailadresse eingibt, erfährt nach einem Abgleich sofort, ob diese in Verbindung mit anderen persönlichen Daten (z.B. Passwörtern oder Kontonummern) offengelegt wurde und so missbraucht werden könnte.

"Wir können solche Abgleiche mittlerweile mit mehr als 215 Millionen erfasster Daten aus so genannten Identity Leaks durchführen", sagte Meinel. Ende 2014 waren es noch rund 180 Millionen gewesen. Die in diesem Jahr neu erfassten Daten stammen aus 15 Quellen wie zum Beispiel Ashley Madison, Skype, Twitter und Minecraft. Aber auch durch Leaks aus weniger bekannten Quellen wie Lizard Stresser, Sprashivai oder Impact Mailorder wurden unberechtigt Identitätsinformationen zur Verfügung gestellt.
"Es gab in diesem Jahr sehr viele große Datendiebstähle, bei denen jeweils mehr als eine Million Sätze von Identitätsdaten geraubt und anschließend veröffentlicht wurden", berichtete der Potsdamer Internetsicherheitsforscher. Vermehrt seien so genannte Dating-Portale wie Ashley Madison oder Adult Friend Finder angegriffen worden, wo die Hacker ein hohes Erpressungs-Potenzial sähen.
Insgesamt verzeichnete der kostenlose Identity Leak Checker-Dienst des Hasso-Plattner-Instituts in den vergangenen zwölf Monaten fast 100.000 Besucher. In nahezu 13.000 Fällen mussten diese per E-Mail darüber informiert werden, dass Identitätsdaten von ihnen frei im Internet kursieren und welches Verhalten im speziellen Fall empfehlenswert ist. Seit dem Start des Dienstes im Mai 2014 nahmen bislang insgesamt rund 1,7 Millionen Besucher den HPI-Identity Leak Checker in Anspruch. 160.000 Warnmeldungen wegen unrechtmäßig veröffentlichter Identitätsdaten wurden bislang versandt.
"Selbst wenn nichts gefunden wurde, teilen wir das den Anfragern mit. Das bietet aber keine Garantie, dass persönlichen Informationen nicht doch gestohlen wurden", betonte Meinel. Denn nicht alle geraubten Daten würden auch veröffentlicht. Die Daten selbst gibt das Institut aus Sicherheitsgründen nicht preis. Allerdings nennt es für jede betroffene Information die Kategorie und ein ungefähres Veröffentlichungsdatum.
Passwörter sind die meistgeraubten Identitätsdaten
In Fällen von geraubten Identitätsdaten stehen laut den Statistiken der HPI-Sicherheitsforscher Passwörter mit weitem Abstand an der Spitze der entdeckten sensiblen Informationen: In 62 Millionen von 233 Millionen Fällen liegen sie sogar im Klartext vor. Nach Häufigkeit sortiert folgen dann Vor- und Zunamen (37 Mio.), Telefonnummern (32 Mio.) und - mit weitem Abstand - Kreditkartendaten (10.200).
Wie die Potsdamer Sicherheitsforscher anhand der gesammelten Daten analysierten, stehen bei den Internetnutzern in aller Welt immer noch Zahlenreihen oder Zeichenfolgen auf der Tastatur (z.B. qwerty) an der Spitze der Beliebtheitsskala bei Passwörtern. Gern würden auch Vornamen oder andere Begriffe aus dem Wörterbuch verwendet, etwa das Wort "password". "Unangefochten weltweit auf Platz 1 liegt leider nach wie vor die Zahlenreihe 123456, obwohl automatische Cracker solche simplen Passwörter als erstes und blitzschnell ermitteln", sagte Meinel.

Cyberangriffe blitzschnell erkennen und analysieren

Hasso-Plattner-Institut verweist auf neu entwickeltes System

HPI Hasso-Plattner-Institut

Potsdam (ots) - Wie Unternehmen und Institutionen Cyberangriffe abwehren können, hängt entscheidend von den verwendeten IT-Systemen ab. Darauf hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) aufmerksam gemacht. Viele herkömmliche Intrusion Detection-Systeme meldeten im Prinzip erst morgen, dass man gestern angegriffen wurde, sagte ein Sprecher. Das Institut habe deshalb ein neues Real-time Event Analytics and Monitoring System (REAMS) entwickelt. Vor vier Wochen wurde es auf der CeBIT der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

"Mit unserem System kann man sämtliche Informationen sammeln, die über sicherheitsrelevante Ereignisse in einem Netzwerk auftreten - egal, ob sie von Servern, Routern oder Arbeitscomputern kommen. Dann überführen wir diese Daten in ein einheitliches Format und werten sie in Echtzeit aus", sagte Pressesprecher Hans-Joachim Allgaier am Freitag. Komplexe Cyberangriffe könnten dadurch genau in dem Moment blitzschnell erkannt und flexibel analysiert werden, in dem Cyberkriminelle sie ausführten.

Auch die Zusammenhänge einzelner Vorgänge und typischen Angriffsmuster längst zurückliegender Angriffe lassen sich nach Worten des Institutssprechers dadurch nachträglich rekonstruieren und ausführlich auswerten. Somit versetzten die in Potsdam entwickelten Techniken IT-Sicherheitsexperten in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung in die Lage, auch neuartige Angriffe zu erkennen, die in herkömmlichen Lösungen unentdeckt bleiben. Durch Einsatz von Architekturen mit vielen Rechenkernen und von Höchstgeschwindigkeits-Datenbanken sei das Sicherheitssystem des Hasso-Plattner-Institut auch immer komplexer werdenden Aufgaben gewachsen.

Hinweis für Redaktionen: Mehr Informationen unter http://ots.de/IZHC8.

Pressekontakt: HPI-Pressestelle: presse@hpi.de. HPI-Pressesprecher: Hans-Joachim
Allgaier, M.A. Tel.: +49 (0)331 5509-119, Mobil: 0179 2675466.